Pressemitteilung LAP 05.11.2013

2600 Millimeter, drei Laserfarben: bewährter SERVOLASER komplett überarbeitet

Laserprojektionssystem tireXpert™ von LAP – schneller, flexibler und mit bis zu vier positionierbaren Laserlinien

LAP GmbH Laser Applikationen, Lüneburg (Deutschland), November 2013
In der Reifenproduktion ist höchste Präzision gefragt. Dabei hilft der neue SERVOLASER tireXpert™ von LAP mit seinen vier verfahrbaren Lasermodulen. Für jeden Produktionsschritt besteht die Möglichkeit, farbige Laserlinien auf die Reifenaufbautrommel zu projizieren. Die Laserlinien markieren bei manuellen Arbeitsschritten millimetergenau, an welcher Stelle die jeweilige Gummilage angelegt werden muss. Beim maschinellen Reifenaufbau zeigt der Laser, ob die Reifenaufbaumaschine in der Toleranz arbeitet. Für Reifenhersteller bedeutet der Einsatz von Laserprojektionssystemen eine verbesserte und konstant hohe Qualität der Produkte. Führende Reifenhersteller wie Bridgestone, Goodyear, Michelin und Pirelli setzen bereits auf das Laserprojektionssystem von LAP.

Das Laserprojektionssystem tireXpert™ wird oberhalb der Reifenaufbautrommel montiert und besteht aus ein oder zwei Lineareinheiten, auf denen sich bis zu vier Lasermodule mit einer regelbaren Geschwindigkeit von bis zu einem Meter pro Sekunde bewegen lassen. Außerdem zeigt optional ein zusätzlicher, fixer Linienlaser zu Orientierungszwecken die Mitte des aufzubauenden Reifens an.

Bisher wurden die Verfahrbereiche durch den Fixlaser in der Mitte begrenzt. In der neuen Version installiert LAP den Fixlaser oberhalb der Linearsysteme. Dadurch können die verfahrbaren Module über die gesamte Breite des Systems von bis zu 2600 Millimeter bewegt werden.

LAP hat nun drei Farben für die projizierten Linien im Repertoire, das bewährte Rot und ganz neu Grün und Blau. Der Vorteil des grünen Lasers: Er ist besonders gut auf den mattschwarzen Oberflächen bei der Reifenherstellung zu sehen. Die dritte Farbe, Blau, ist interessant, um die verschiedenen Linien besser auseinanderhalten zu können.

Das System lässt sich über eine EtherNet/IP-Schnittstelle mit der Maschinensteuerung verbinden, so dass sich Bewegungsabfolgen und Laserleistung jederzeit bequem einstellen lassen. Durch die Dimmbarkeit der Lasermodule lässt sich die Helligkeit der projizierten Linien dem Umgebungslicht anpassen.

Das System arbeitet außerdem extrem präzise: LAP gibt die Projektionsgenauigkeit mit nur +/- 0,3 Millimetern an.

Positioniergenauigkeit
Die meisten Hersteller von Positioniersystemen geben die Genauigkeit als „Positioniergenauigkeit“ an. Damit ist gemeint, wie genau und wiederholbar ein Lasermodul an eine bestimmte Position im Gehäuse bzw. auf der Linearschiene verfahren werden kann. Dieser Wert berücksichtigt jedoch keine Fehler oder Toleranzen außer der Verfahrgenauigkeit. Hat das Modul beispielsweise minimales Spiel auf der Schiene, so kann sich – je nachdem ob eine Position von rechts oder links angefahren wird – den Abstrahlwinkel trotz korrekter Position ändern. In mehreren Metern Entfernung hat das Abweichungen im Bereich von mehreren Millimetern oder sogar Zentimetern zur Folge. Die Positioniergenauigkeit sagt auch nichts über die Winkelgenauigkeit oder die Parallelität der projizierten Laserlinien aus.

Projektionsgenauigkeit
Entscheidend für den Nutzer ist, wie genau der Laserstrahl letztendlich die gewünschte Position auf der Projektionsoberfläche trifft. Daher gibt LAP eine Projektionsgenauigkeit (in einer bestimmten Entfernung) an. Bei diesem Wert sind alle Faktoren für Abweichungen berücksichtigt, nicht nur die Positioniergenauigkeit.

Um die höchstmögliche Präzision zu erreichen, betreibt LAP einen entsprechenden Aufwand: beste, getestete Komponenten; manuelle Montage durch erfahrene Produktspezialisten; Justage und Kalibrierung im eigenen Prüflabor auf eigens dafür entwickelten Prüfmitteln; 48 Stunden Praxistest vor Auslieferung; Qualitätsmanagement mit einhundert Prozent Kontrolle.

Das Gehäuse ist nach Schutzart IP54 gebaut, daher unempfindlich gegen Staub und Spritzwasser und somit prädestiniert für den Einsatz speziell im Reifenbau.

Über LAP
LAP entwickelt und produziert seit 30 Jahren laserbasierte Systeme für die hochpräzise Projektion von Linien und Umrissen in Industrie und Medizin sowie zur berührungsfreien Messung geometrischer Größen wie Position, Breite, Dicke, Länge und Durchmesser von Produkten in der industriellen Produktion.

LAP bietet Standardkomponenten und kundenspezifische Lösungen an. Sowohl Komponenten als auch komplexe Systeme können nach Kundenwünschen gestaltet werden. Die Leistung von LAP reicht von der Planung und Entwicklung über Konstruktion, Programmierung und Produktion bis zu Inbetriebnahme und Service.
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Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir freuen uns über die Zusendung eines Belegexemplars. Weitere Presseinformationen finden Sie unter www.lap-laser.com.
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Die Laserlinien markieren bei manuellen Arbeitsschritten millimetergenau, an welcher Stelle die jeweilige Gummilage angelegt werden muss. Beim maschinellen Reifenaufbau zeigt der Laser, ob die Reifenaufbaumaschine in der Toleranz arbeitet. Der SERVOLASER tireXpert™ arbeitet extrem präzise: LAP gibt die Projektionsgenauigkeit mit nur +/- 0,3 Millimetern an.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Die Laserlinien markieren bei manuellen Arbeitsschritten millimetergenau, an welcher Stelle die jeweilige Gummilage angelegt werden muss. Beim maschinellen Reifenaufbau zeigt der Laser, ob die Reifenaufbaumaschine in der Toleranz arbeitet. Der SERVOLASER tireXpert™ arbeitet extrem präzise: LAP gibt die Projektionsgenauigkeit mit nur +/- 0,3 Millimetern an.

Foto und Logo: LAP. Das Logo ist nur für die redaktionelle Nutzung freigegeben. Bitte wenden Sie sich für die druckfähige Version an Ihren Ansprechpartner bei ofischer communication.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

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