Pressemitteilung Kingspan / Hoesch 11.02.2016

Neues Fassadenelement gibt Architekten mehr Gestaltungsspielraum

Fassadenspezialist Hoesch Bausysteme bringt „Siding Plus“ auf den Markt

Hoesch Bausysteme, Kreuztal (NRW), Februar 2016
Mehr Gestaltungsfreiraum für Architekten und geringere Montagekosten: Das verspricht das neue Fassadenelement „Siding Plus“ von Hoesch Bausysteme – dem Fassadenspezialist aus dem nordrhein-westfälischen Kreuztal. Hoesch Bausysteme fertigt jetzt als einziger deutscher Hersteller bis zu 900 Millimeter breite Elemente, mit denen Gestalter unverwechselbare Fassaden realisieren können.

Seit jeher müssen Fassaden zweierlei leisten: Sie müssen widerstandsfähig gegen Witterung und Sonne sein und gleichzeitig raffinierte Vorstellungen kreativer Planer umsetzen können. Denn immer schon waren sie für den guten ersten Eindruck von Firmen, Wohnhäusern und Industriegebäuden verantwortlich. Zusehends beliebter werden sogenannte vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF), bei denen vorgefertigte Fassadenelemente auf Trägerprofile montiert sind. Für diese Bauweise hat der Fassadenspezialist Hoesch Bausysteme ein neues Element namens „Siding Plus“ entwickelt und reagiert damit auf aktuelle Bedürfnisse der Architekten.

Deutschlandweit einzigartig: Hoesch fertigt 900 Millimeter breite Fassadenelemente

Zu den Bedürfnissen der Architekten zählt Flexibilität bei den Formaten der Elemente. Hoesch fertigt deswegen als einziger deutscher Hersteller Fassadenelemente mit Baubreiten zwischen 200 und 900 Millimetern – in einer neuen, hochmodernen Fertigungsanlage in Kreuztal. Kreative Architekten können mit diesen Elementen noch interessantere Fassadenstrukturen realisieren, indem sie beispielsweise breite und schmale lineare Bauelemente beliebig miteinander kombinieren.

Die Fassadenelemente sind in Stahl und Aluminium erhältlich. Warum diese Materialien? „Eine neue Studie der Donau-Universität Krems unter Leitung von Dr. Helmut Floegl bestätigt, dass Sidings aus diesen beiden Materialien in der Analyse der Lebenszykluskosten im direkten Vergleich mit weiteren VHF Systemen und den vermeintlich günstigeren Wärmedämmverbundsystemen ökonomisch am besten abschneiden“, erklärt Simon Rümmele, Siding Plus Produktmanager bei Hoesch Bausysteme.

Große Farbauswahl und 3D-Effekte
Um Architekten noch mehr Gestaltungsflexibilität zu bieten, stellt Hoesch eine breite Farbpalette zur Verfügung: Dazu zählen die mattierenden, reflexionsfreien Standardfarben Evoshine matt-de-luxe mit neun harmonisch aufeinander abgestimmten Tönen. Rümmele: „Die Brillanz der facettenreichen Evoshine Farbreihen sorgt für eine attraktive Fassadengestaltung, die entscheidend zur Corporate Identity eines Unternehmens beiträgt und somit einen markanten Unterschied zum Wettbewerb bedeutet.“

Erhältlich sind zudem Sonderfarbtöne der Farbreihen Pearl, Stainless, Rusty Steel, Wood sowie die Kollektionen ReflectionsCinc® und ReflectionsOne®. Neue Möglichkeiten bietet auch die Evoshine Relief-Reihe, deren Fokus auf besonderer Haptik liegt. Die Fassade erhält aufgrund vordefinierter Topographien eine dreidimensionale Qualität. Mit dieser Auswahl an Farben und Oberflächen ist für Planer und Architekten jede erdenkliche Fassade für den Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau verwirklichbar.

Witterung kann den Fassadenelementen übrigens nicht viel anhaben. Das verlässliche Coil-Coating-Verfahren gewährleistet durch das Einbrennen der Lackschichten ins Trägermaterial einen Korrosionsschutz mit langjähriger Beständigkeit. Je nach Beschichtungswahl kann der Bauherr bis zu 30 Jahre Garantie erwarten, entsprechende Beschichtungen auf Aluminium bieten sogar Witterungsschutz von bis zu 40 Jahren.

Patentierte Systemleiste: Architekten können individuelle Fugenbilder realisieren
Auch bei den Fugen zwischen den Elementen bietet „Siding Plus“ Flexibilität. Architekten und Bauherren können zwischen unterschiedlichen Fugentypen wählen. Während mit der Nullfuge große einheitliche Flächen entstehen, können variable Schattenfugen dank der Strukturierung der Fassade attraktive optische Betonungen schaffen und eine Tiefenwirkung erzeugen. Hoesch hat zusätzlich eine patentierte Systemleiste entwickelt, mit der sich individuelle Fugenbilder in vertikaler und horizontaler Richtung kostengünstig umsetzen lassen.

Unterkonstruktion erlaubt schnelle Montage der Fassadenelemente
Der hohe Vorfertigungsgrad der „Siding Plus“ in Kombination mit einer hauseigenen Unterkonstruktion erlaubt eine flexible, kosteneffektive und zwängungsfreie Montage auf nahezu allen Untergrundarten. Die Unterkonstruktion ist eine abgestimmte Systemlösung mit Distanzhaltern, Tragprofilen und multifunktioneller Hoesch-Systemleiste. Fix- und Gleitpunkte garantieren die normgerechte und spannungsfreie Aufnahme von Bautoleranzen und Temperaturdehnungen.

Mit bis zu 40 Millimeter Justagemöglichkeit gleicht die Unterkonstruktion Unebenheiten des Untergrundes optimal aus und bildet gleichzeitig eine ausjustierte Basis für die einfache Montage von Anschlussverblechungen und Siding-Eckelementen. Zur verlässlichen Statik kommt als weiteres Argument auch die flexible Ausladung dazu, die Dämmstoffstärken bis hin zum Passivhausstandard aufnehmen kann. Die Unterkonstruktion ist zudem in wärmebrückenarmer oder wärmebrückenfreier Ausführung lieferbar.

Auf www.hoesch-siding.com finden sich viele anschauliche Anwendungsbeispiele.
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Unverwechselbare Fassaden: Mehr Gestaltungsfreiraum für Architekten und geringere Montagekosten, das verspricht das neue Fassadenelement „Siding Plus“ von Hoesch Bausysteme. [Hoesch Siding Plus, Typ N, RAL 9010]Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Unverwechselbare Fassaden: Mehr Gestaltungsfreiraum für Architekten und geringere Montagekosten, das verspricht das neue Fassadenelement „Siding Plus“ von Hoesch Bausysteme. [Hoesch Siding Plus, Typ N, RAL 9010]

Witterung kann den Fassadenelementen nicht viel anhaben: Das verlässliche Coil-Coating-Verfahren gewährleistet durch das Einbrennen der Lackschichten ins Trägermaterial einen Korrosionsschutz mit langjähriger Beständigkeit. [Hoesch Siding Plus, Typ S, Kombination verschiedener Baubreiten im Farbton Evoshine Stainless]Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Witterung kann den Fassadenelementen nicht viel anhaben: Das verlässliche Coil-Coating-Verfahren gewährleistet durch das Einbrennen der Lackschichten ins Trägermaterial einen Korrosionsschutz mit langjähriger Beständigkeit. [Hoesch Siding Plus, Typ S, Kombination verschiedener Baubreiten im Farbton Evoshine Stainless]

Auch bei den Fugen zwischen den Elementen bietet „Siding Plus“ Flexibilität. Architekten und Bauherren können zwischen unterschiedlichen Fugentypen wählen. Variable Schattenfugen können dank der Strukturierung der Fassade attraktive optische Betonungen schaffen und eine Tiefenwirkung erzeugen. [Hoesch Siding Plus, Typ N, Evoshine Pearl]Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Auch bei den Fugen zwischen den Elementen bietet „Siding Plus“ Flexibilität. Architekten und Bauherren können zwischen unterschiedlichen Fugentypen wählen. Variable Schattenfugen können dank der Strukturierung der Fassade attraktive optische Betonungen schaffen und eine Tiefenwirkung erzeugen. [Hoesch Siding Plus, Typ N, Evoshine Pearl]

Seit jeher müssen Fassaden zweierlei leisten: Sie müssen widerstandsfähig gegen Witterung und Sonne sein und gleichzeitig raffinierte Vorstellungen kreativer Planer umsetzen können. Fassadenspezialist Hoesch Bausysteme hat nun das neue Element „Siding Plus“ entwickelt und reagiert so auf aktuelle Bedürfnisse der Architekten. [Hoesch Siding Plus, Kombination aus Typ N und Typ S in verschiedenen matt-de-luxe Farbtönen]Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Seit jeher müssen Fassaden zweierlei leisten: Sie müssen widerstandsfähig gegen Witterung und Sonne sein und gleichzeitig raffinierte Vorstellungen kreativer Planer umsetzen können. Fassadenspezialist Hoesch Bausysteme hat nun das neue Element „Siding Plus“ entwickelt und reagiert so auf aktuelle Bedürfnisse der Architekten. [Hoesch Siding Plus, Kombination aus Typ N und Typ S in verschiedenen matt-de-luxe Farbtönen]

Zu den Bedürfnissen der Architekten zählt Flexibilität bei den Formaten der Elemente. Hoesch fertigt deswegen als einziger deutscher Hersteller Fassadenelemente mit Baubreiten zwischen 200 und 900 Millimetern. Kreative Architekten können mit diesen Elementen noch interessantere Fassadenstrukturen realisieren, indem sie beispielsweise breite und schmale lineare Bauelemente beliebig miteinander kombinieren. [Hoesch Siding Plus, Typ S, Evoshine Pearl Gold to Orange]Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Zu den Bedürfnissen der Architekten zählt Flexibilität bei den Formaten der Elemente. Hoesch fertigt deswegen als einziger deutscher Hersteller Fassadenelemente mit Baubreiten zwischen 200 und 900 Millimetern. Kreative Architekten können mit diesen Elementen noch interessantere Fassadenstrukturen realisieren, indem sie beispielsweise breite und schmale lineare Bauelemente beliebig miteinander kombinieren. [Hoesch Siding Plus, Typ S, Evoshine Pearl Gold to Orange]

Simon Rümmele, Siding Plus Produktmanager bei der Hoesch Bausysteme GmbH: „Eine neue Studie der Donau-Universität Krems bestätigt, dass Sidings im direkten Vergleich mit weiteren VHF Systemen und vermeintlich günstigeren Wärmedämmverbundsystemen ökonomisch am besten abschneiden.“Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Simon Rümmele, Siding Plus Produktmanager bei der Hoesch Bausysteme GmbH: „Eine neue Studie der Donau-Universität Krems bestätigt, dass Sidings im direkten Vergleich mit weiteren VHF Systemen und vermeintlich günstigeren Wärmedämmverbundsystemen ökonomisch am besten abschneiden.“

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