Pressemitteilung CERATIZIT 19.07.2012

Neuer Igelfräser für Integralbauteile in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Titanbearbeitung: MaxiMill 211-K erreicht extreme Schnitttiefen bis zu 110 Millimeter

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Juli 2012
Immer komplexere Flugzeugbauteile bestehen aus Titan. Doch es gilt als problematischer Werkstoff und die Bauteile als sehr schwer zerspanbar. CERATIZIT hat zusammen mit einem weltweit führenden Luft- und Raumfahrt-Unternehmen die Lösung gefunden: Igelfräser MaxiMill 211-K. Er ergänzt den bewährten Fräser MaxiMill 211-20.
Für die steigende Nachfrage nach dem Werkstoff Titan in der Luft- und Raumfahrtindustrie gibt es einen guten Grund: Es spart enorm viel Gewicht ein. Jedoch gilt es als ein schwer zerspanbarer Werkstoff. Etwa 75 Prozent der Wärme wird nicht über die Späne, sondern über die Schneidkante geleitet. Folglich wird das Werkzeug direkt erwärmt. CERATIZIT zeigt seit Jahren seine Kompetenz beim Bearbeiten von exotischen Materialien wie Titan. Speziell der Fräser MaxiMill 211-20 mit einer patentierten sehr harten, glatten Beschichtung hat die Anwender überzeugt. Die Kombination aus Sorte, positiver Geometrie und Einbaulage sorgt für weiche Schnitte und hohe Laufruhe und garantiert dadurch einen sicheren Prozess.

Herausforderung der Luft- und Raumfahrt: Integralbauteile
Doch mittlerweile ist nicht mehr nur Titan das  Herausfordernde in der Luft- und Raumfahrtindustrie, sondern komplexe und große Bauteile. Die sogenannten Intregralbauteile vereinen mehrere Elemente und vermeiden das bisher notwenige Zusammenfügen einzelner Teile.  Allerdings sind sie sehr aufwändig zu bearbeiten und zeitintensiv. Ausschussteile sind dabei ein absolutes Tabu. Denn sind Werkstücke aus diesem teuren Material nicht mehr verwendbar, entstehen dem Unternehmen sehr hohe Kosten.

Problemlöser: Igelfräser MaxiMill 211-K
Um bei diesen extremen Anforderungen zu bestehen, hat  CERATIZIT seine Systemfamilie MaxiMill 211 erweitert und bringt den neuen Igelfräser MaxiMill 211-K auf den Markt. Mit mehreren Zahnreihen erreicht der Igelfräser Schnitttiefen von über 100 Millimetern und arbeitet sehr schnell.

Ein Leistungstest zum Umfangs-Planfräsen beweist: Mit bis zu 75 Meter in einer Minute frisst sich der Fräser durch das Titanwerkstück und hält diese Leistung konstant über 30 Minuten durch. Maschinenhersteller und Zulieferer der Luftfahrtindustrie sind bereits von dem Igelfräser überzeugt und setzen ihn erfolgreich ein.

Seit einem Jahr ist der Fräser MaxiMill 211-20 auf dem Markt und gilt bereits als Klassiker im Schruppfräsen. Wie auch bei diesem, garantiert der Igelfräser mit der HyperCoat-Sorte CTC5240 eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen große Hitze.  Die harte, glatte Beschichtung lässt die Späne mit geringem Reibwiderstand abgleiten. So wird weder der Schneidstoff noch der Fräser überhitzt. Gleichzeitig schützt sie vor Verschleiß und Korrosion.

Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“
CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 5500 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.
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MaxiMill 211-20 sorgt für weiche Schnitte, hohe Laufruhe und hohe Standzeiten.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

MaxiMill 211-20 sorgt für weiche Schnitte, hohe Laufruhe und hohe Standzeiten.

Der Igelfräser MaxiMill 211-K für Integralbauteile schafft Schnitttiefen von über 100 Millimetern und erreicht hohe Standzeiten.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Der Igelfräser MaxiMill 211-K für Integralbauteile schafft Schnitttiefen von über 100 Millimetern und erreicht hohe Standzeiten.

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