Pressemitteilung CERATIZIT 02.07.2012

Audi setzt auf verstärkte Zusammenarbeit mit Hartmetallexperte CERATIZIT

Seit einem Jahr bearbeitet Audi seine Bremsscheiben mit dem Werkzeugsystem C-Clamp

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Juli 2012
Audi setzt bei der Kurbelwellenbearbeitung bereits seit über zehn Jahren auf den Hartmetallexperten CERATIZIT. Dank dieses Erfolgs wurde die Zusammenarbeit mit der Audi AG jetzt noch ausgeweitet. Nach erfolgreicher Testphase war Audi von der Hartmetallspannpratze C-Clamp zur Bearbeitung von Bremsscheiben überzeugt und setzt sie seit einem Jahr erfolgreich ein.
In Ingolstadt gehen täglich Zehntausende von Bremsscheiben vom Band. Sieben Linien, vom A4 bis zum Q5, werden mit diesen an verschiedenen Standorten ausgestattet. Jede Bremsscheibe bei Audi wird vermessen und geprüft. „Wir lassen keinerlei Abweichungen bei der Bearbeitung zu. Qualität hat bei uns oberste Priorität“, erklärt Michael Thurner, Werkzeugtechnologie Fahrwerkskomponenten bei Audi.

Neben der Qualität achtet Audi speziell bei solch großen Serienfertigungen auf höchste Wirtschaftlichkeit und stellt diese Anforderung auch an seine Werkzeuglieferanten. Deshalb kommt seit einem Jahr bei der Bremsscheibenbearbeitung das patentierte C-Clamp von CERATIZIT zum Einsatz. Die Pratze besteht aus sehr verschleißfestem Hartmetall und ist dadurch extrem robust und verschleißbeständig. Dadurch steigt die Standzeit im Vergleich zur herkömmlichen Spannpratze aus Feingussstahl um ein Vielfaches. CERATIZIT hat zudem den Spannfinger so entwickelt, dass dieser universell bei jeder Wendeschneidplatte eingesetzt sowie leicht und schnell gespannt werden kann.

Im Gespräch mit Michael Thurner, Werkzeugtechnologie Fahrwerkskomponenten bei Audi, und Willi Wolf, Verkaufsleiter Zerspanung Deutschland bei CERATIZIT, wird schnell klar, warum die Zusammenarbeit so erfolgreich ist.

Wie kam die Zusammenarbeit zwischen Audi und CERATIZIT zustande?
Willi Wolf: Wir arbeiten mit Audi bereits seit über zehn Jahren zusammen. Zunächst haben wir Wendeschneidplatten für die Kurbelwellenbearbeitung geliefert. Durch diesen Kontakt  kamen dann auch unsere Wendeschneidplatten bei der Bearbeitung von Bremsscheiben zum Einsatz. Mittlerweile sind wir Systemlieferant, das heißt vom Werkzeughalter über die Platten bis zum Rund-um-Service.

Michael Thurner: Im Rahmen unseres KVP-Prozesses (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) haben wir vor etwa einem Jahr Ausschau nach neuen Werkzeugsystemen gehalten. Dadurch sind wir auf das C-Clamp System von CERATIZIT gestoßen. Nach verschieden Tests und Versuchen waren wir von dem Werkzeugsystem überzeugt.

Welche Anforderungen hatten Sie an das Werkzeugsystem?
Thurner: Je nach Produktionslinie haben wir teils unterbrochene Schnitte, die das Werkzeug beherrschen muss. Außerdem muss es einfach umzubauen sein, da wir je nach Gussart Schneidplatten aus CBN- oder Keramik-Schneidstoffen verwenden. Und natürlich spielt die Wirtschaftlichkeit bei uns eine große Rolle.

Erfüllt C-Clamp diese Anforderungen?
Thurner: Das Haltersystem von CERATIZIT ist so universell einsetzbar, dass es beide Arten von Wendeschneidplatten spannen kann. Dabei ist es leicht umzubauen und der zeitliche Aufwand somit sehr gering. Der große Vorteil an dem System ist aber der Spannfinger aus Hartmetall. Die Standzeit hat sich dadurch vervielfacht, und wir haben an Prozesssicherheit gewonnen. Denn durch die hohe Spannkraft entstehen weniger Vibrationen und Ausbrüche.

Wolf: Das waren auch die Ziele, die wir bei der Entwicklung von C-Clamp hatten: hohe Standzeiten zu erreichen und den Werkzeughalter flexibel einsetzen zu können. Mit unserem breiten Programm sind wir nun bei Audi mit einer Vielzahl von Varianten vertreten.

Der Rundum-Service wurde bereits angesprochen. Was verstehen Sie darunter?
Wolf: Ich habe regelmäßige Termine mit Herrn Thurner. Bei diesen besprechen wir aktuelle Themen und gehen möglichen Problemen auf den Grund.

Thurner: An erster Stelle stehen bei uns natürlich die Qualität und die Wirtschaftlichkeit unserer Fertigung. Aber auch eine kurze Reaktionszeit und eine „rundum“ Betreuung spielen bei der Auswahl unserer Werkzeuglieferanten eine Rolle. Deshalb sind wir auch mit der Zusammenarbeit mit CERATIZIT sehr zufrieden: die Probleme werden direkt angesprochen und dann schnell und zuverlässig umgesetzt.

Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“
CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 5500 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.
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Audi setzt bei der Bearbeitung der Bremsschreiben auf das patentierte C-Clamp von CERATIZIT.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Audi setzt bei der Bearbeitung der Bremsschreiben auf das patentierte C-Clamp von CERATIZIT.

Die Spannpratze besteht aus sehr verschleißfestem Hartmetall und ist dadurch extrem robust und verschleißbeständig.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Die Spannpratze besteht aus sehr verschleißfestem Hartmetall und ist dadurch extrem robust und verschleißbeständig.

In Ingolstadt gehen täglich Zehntausende von Bremsscheiben vom Band.Originalbild downloaden | Bild 300px breit

In Ingolstadt gehen täglich Zehntausende von Bremsscheiben vom Band.

Michael Thurner, Audi: „Die Standzeit hat sich dadurch vervielfacht, und wir haben an Prozesssicherheit gewonnen.“Originalbild downloaden | Bild 300px breit

Michael Thurner, Audi: „Die Standzeit hat sich dadurch vervielfacht, und wir haben an Prozesssicherheit gewonnen.“

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